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Hinweise Sitzung S.
Hinweise für Sitzungen/Beratungen mit Sensitiven
(Herausgegeben Medienkommission 2000)
Jede Sitzung ist ein Experiment. Ein zufriedenstellendes Gelingen hängt von vielen, meist nicht kalkulierbaren Faktoren ab.
Sensitive stimmen sich primär auf Sie und Ihre Aura ein, je nach Arbeitsweise auch auf Ihr höheres Selbst und andere meist nicht überprüfbare Informationsquellen. Es ist günstig, wenn Sie sich schon vor der Sitzung mit sich selbst und Ihren Problemen meditativ auseinandergesetzt haben. Bringen Sie alle Ihre Fragen und Ideen mit, warten Sie aber, bis Sie dazu aufgefordert werden, etwas davon vorzulegen. Falls Sie Fragen stellen sollen, formulieren Sie einfache, klare und eindeutige Fragen! Je präziser die Frage, desto präziser kann auch die Antwort ausfallen.
Die Intuition der Sensitiven bestimmt den Sitzungsablauf!
Sensitive arbeiten teilweise mit unterschiedlichen Hilfsmitteln (mit Karten, Gegenständen, Farben, Handlinien, astrologischen Daten, Zahlen und Buchstaben, etc.). Einige stehen, wie sie sagen, mit höheren Ebenen in Kontakt. Sie haben auch unterschiedliche Vorgehensweisen. Seien Sie möglichst offen für alles, was Ihnen gesagt wird, lassen Sie Ihren gesunden Menschenverstand walten. Fragen Sie ruhig nach, wenn Ihnen etwas unklar oder merkwürdig erscheint. Es ist durchaus möglich, dass Sie Hinweise auf zukünftige Ereignisse erhalten. Seien Sie sich deutlich bewusst, dass dies Möglichkeiten sind, wie sie sich zum Zeitpunkt der Aussage (Sitzung) darstellen. Es kann sein, dass sich diese durch veränderte Umstände im vorausgesagten Zeitabschnitt ganz anders darstellen. Sie können hilfreiche Hinweise erwarten für alle Situationen und Herausforderungen, mit denen Sie konfrontiert sind, eventuell auch Lösungsansätze für Ihre Probleme, nicht aber fertige Lösungen. Zeitliche Angaben sind nur bedingt verlässlich.
Wie soll ich an die Sitzung gehen?
Kommen Sie entspannt, ohne vorgefasste Erwartung, mit Vorfreude. Bringen Sie eine Tonbandkassette mit, wenn Sie die Sitzung aufzeichnen wollen. Ein Aufnahmegerät (und zu kaufende Kassetten) stehen in der Regel zur Verfügung. Bringen Sie Papier und Schreib-zeug mit, wenn Sie zusätzliche Notizen machen wollen. Vergessen Sie Ihre Fragen nicht.
Verhalten an der Sitzung.
Nicht zuviel erzählen! Antworten Sie ungezwungen und nach bestem Wissen und Gewissen auf Fragen der sensitiven Person, holen Sie aber nicht zu weit aus. Wenn Sie ungefragt zu viele Informationen liefern, erschweren Sie die Aufgabe der sensitiven Person, weil sie dann nicht mehr unbeeinflusst ihrer Intuition freien Lauf lassen kann.
Offen sein.
Erlauben Sie es Sensitiven und sich ruhig, die Dinge einmal aus einem ungewohnten Blickwinkel zu betrachten. Lassen Sie sich auf neuartige Denkmuster und Betrachtungsweisen ein. Sensitive und Übersetzer/innen sind dazu verpflichtet, alle Inhalte einer Sitzung vertraulich zu behandeln. Halten Sie wichtige Fragen und Informationen nicht zurück.
Fragen oder Widersprechen ist erlaubt und erwünscht.
Falls Sie etwas nicht verstehen, mit Aussagen nicht einverstanden sind, etwas genauer wissen möchten, teilen Sie das der sensitiven Person unmittelbar mit.
Fragebogen nicht vergessen.
Wir bitten Sie, nach der Sitzung den bereitliegenden Fragebogen auszufüllen. Sie können damit wertvolle Hinweise geben. Sollten bei Ihnen später noch Fragen auftauchen, bleiben Sie mit uns in Verbindung.
Was mache ich mit den erhaltenen Informationen?
Sensitiv erhaltene Informationen und Hinweise können sehr nützlich sein als Denkanstösse und Entscheidungshilfen, dürfen und sollten jedoch nicht überbewertet werden. Die Verantwortung für alle Ihre Entscheidungen, Aussagen und Handlungen bleibt bei Ihnen. Denken Sie daran, dass sensitive Aussagen über Dritte auch von Ihrer eigenen unbewussten Einstellung gefärbt sein können. Mehr als zwei Konsultationen im Jahr bei der gleichen Person sind in der Regel nicht zu empfehlen.
Sekretariat und Kontaktstelle SVPP....